• Allgemein,  In eigener Sache

    Zagreb is for readers (and writers too)

    Eine Reise nach Kroatien lohnt nicht nur, wenn man ans Meer fährt, sondern auch die Hauptstadt bietet Einiges, besonders für Leser*innen und Schriftsteller*innen. Hier werden nun sieben Plätze vorgestellt, die bibliophilen Menschen gefallen könnten: If you want to visit Croatia, don’t visit the seaside only, you also have to travel to capital because there are a lot of things to do for readers and writers. In the following paragraphs there are introduced seven places, which you shouldn’t miss if you are a biblophile: :: Antikvarijat Zlatarevo zlato Das Antikvariat beherbergt viele englische und deutsche Bücher, auch französische Ausgaben lassen sich hier finden. Wer Bücher aus den beiden Weltkriegen sucht, wird…

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  • Allgemein,  In eigener Sache

    Budapest is for writers (and readers too.)

    Wer Budapest besuchen möchte und bibliophil ist, hat so seine Schwierigkeiten gute Adressen ausfindig zu machen und nette Bibliotheken und Stores zu entdecken. Wir aber haben eine kleine Reise gemacht und können nun einen wirklich netten, kleinen Reiseführer präsentieren, was man als bücherliebender Mensch in Budapest so alles machen kann: If you want to visit Budapest and you are a booklover then it’s really hard to get some good adresses and it’s difficult to discover nice libaries and bookstores, too. We travelled to Budapest a while ago and we are proud to present you a nice, tiny travel guide what you can do in Budapest if you are bibliophile: Plätze…

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  • In eigener Sache

    Eine Geschichte der Leere.

    Manche Geschichten mag man erzählen. Zu anderen will man schweigen. Weil Schweigen der Triumph des Scheiterns ist. Schweigen als letzte Möglichkeit, Erinnerungen erträglich zu machen. Weil Scheitern manchmal auch sexy ist. Und gute Bilder hat. Bilder der Leere, wenn man sie titulieren müsste. Ein leises “J’existe”, ich existiere. Festzuhalten in Bilder, damit die Erinnerung nicht erblasst.

  • Prosa

    Hundertsechsundzwanzig Stunden.

    Wenn du weg bist, sieht alles verwaschen aus. Die Wohnung, in der wir leben, der Himmel, wie ein Himmel von Manet, wie rote Frauen von Garache. Da ist diese, deine braune Tasche auf dem Bett, ein Teller voller Krümel, deine Schuhe. Da ist dein Durst letzter Nacht noch sichtbar, eine ausgetrunkene Wasserflasche, womöglich eine zweite unter dem Bett. Da ist das Fenster, das von letzter Nacht erzählt, als man betrunkene Jugendliche vorbeilaufen hörte und um vier Uhr morgens die Müllabfuhr. Da ist irgendwo über, unter, neben dir Musik aus den Neunzigern, die jeder kennt und niemand mehr hört. Halbschlaf, tiefer Schlaf, Viertelschlaf, auf der einen und der anderen Seiten, ein…

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