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    Cut up.

    Treib mich nicht ständig bis zur Grenze der Verzweiflung. Die Vorübungen für ein Wunder kennen wir ja bereits. Die Angst beutelt einen so bei jedem letzten und vorletzten Mal Als wärs verkehrt das Unmögliche zu wollen, bei jedem nächsten und übernächsten. Dich sein lassen, mich sein lassen und sehen – das Zarte und das Wilde. Die schmalen zerbrechlichen Hände haben wir in den Schoß der Hoffnung gelegt. Wie lange sie bleiben wird? Bis wir am Rücken liegen, das Herz im Magen haben, denk ich und den Magen im Kopf, ziemlich sicher sogar. Halten, das heißt verhalten Im Schritt mithalten, aber nichts vorenthalten keinen Trumpf, keine falschen Reden, Halten, um nicht…

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