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    Ach, die Liebe.

    Ich hab mich schon so oft gefragt, warum wir denn so lieben. Du meintest, ach die Liebe, sie wär noch nie geblieben. Ich hab mich schon so oft gefragt, warum du denn gegangen bist. Du meintest, ach die Liebe, man weiß ja, was sie vergisst. Ich hab mich schon so oft gefragt, warum nur ich dich so vermiss. Du meintest, ach, die Liebe, man weiß ja wie lang sie ihre Fahnen hisst. Ich hab mich schon so oft gefragt, was ist geblieben von den Träumen? Du meintest, ach, die Liebe, man weiß ja, auch sie können schäumen. Ich hab mich schon so oft gefragt, was geht, wenn du gegangen? Du…

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    Da kommst du her.

    Da kommst du her in diese deine Stadt. Suchst dein Herz und kommst drauf dass es nicht mehr hier ist. Du hast es doch damals weggeworfen in der Borsbergstraße 34 und ich dachte, wenns dort nicht ist dann wirds noch in der Stadt hier sein. Ich habs gesucht in Striesen, in der Neustadt und am Bahnhof ich habs gesucht an den Plätzen wo wir waren. Aber es ist nicht mehr da. So fahr ich fort mein Herz nicht mit. Aber diese Angst dass dir die Stadt gehört, die hab ich nicht. Dresden, 14.7.2011

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    sommerliebesdingsiunsgehtesgut-gedicht

    Die Sonne scheint uns aufn Bauch, gut geschlafen hamwa auch. frei und entspannt leben wir – endlich heut, im jetzt und hier. dein Blick ist wie der Sonnenschein so strahlend schön und rein Wir tanzen in ein Weizenfeld verlieren uns und das Geld. Ich versteck mich hinterm Apfelbaum du lachst, er versteckt mich kaum. Du wirfst mich rein ins Blütengras, wo ich schon viele Bücher las. Du kitzelt meine Nase mit ´m Grashalm endlos lang ich bin so froh, dass es dich gibt, mein´m Herz is Angst und Bang. Es schlägt ja schon so wild umher, die Kekse sind schon leer. Du läufst ins Haus und holst uns Eis, siehst…

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    Du.

    24. Februar 2011 Diese eitle Würde viel zu jung für den Geschmack diese dumme Gans von Überheblichkeit 16. Mai 2011 Diese Arroganz viel zu perfekt für den Geschmack dieser schlaue Fuchs gekrönt von Weisheit 29. Mai 2011 Dieser Raum viel zu weit für den Geschmack dieser eingesperrte Vogel von Verliebtheit 30. Mai 2011 du.

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    Das denkst du.

    ich frag mich oft “Vermisst du mich?” du siehst mich an- und antwortest nicht. Ich frag mich dann- “Warum war das der letzte Brief?” du schweigst- dein Blick ist schief. Ich frag dich nun “Liebst du mich?” Du lachst und sagst: “Und du? Du liebst nur dich.”

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    Das seh ich.

      Du fragst mich dann “Träumst du noch von mir?” Ich verneine. Du als Besitz. Meine Gier. Du fragst mich – leise “Und, wie geht es mir, komm sag es mir.” Du mein Besitz. Meine Gier. Du fragst mich – tränenreich “Gehst du deinen Weg nun allein?” Ich nicke. Meine Liebe. Sowieso nur Schein.

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    Du. hoffst.

    Du hoffst, dass dann ne Ewigkeit ewig dauert,und dass die Liebe dich liebt.Du hoffst, du weinst nicht mehr,und es nur noch den einen gibt.  du hoffst, dass es nun für immer hält,egal was noch kommt und passiert,eigentlich solltest du es checken,es ist an dich inhaltsadressiert  Du hoffst, dass er dich nicht entdeckt,während du ihm diese zeilen schreibst.Dir is ja eigentlich zu peinlich.Was ist, wenn du bleibst? Was ist so schlimm dran,das Leben miteinander zu teilen? Bins´ich?Es tut mir weh, es macht mich hässlich.Ich lieb dich. Bisweilen.

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    Muli

    Ey Mann, hör mal auf mir ständig durchn Kopf zu gehen und hör mal auf ständig dich im Kreis zu drehen es reicht mir langsam dass du so wenig da bist und immer schläfst wenn mein Tag schon scheiße ist. Verpiss dich mal, aus meinem Kopf und hör auf so nett zu sein, auch wenn du so tust, weiß ich du bist eigentlich ein Schwein. Der größte Arsch, weil ich nichts finde dass dich irgendwie unsympathisch macht du bist perfekt und ich nicht ich denk, ich hab mich da in was verkracht. Es macht mich aggressiv weils grad so ist, wie es ist. Mir ein Lächeln ins Gesicht zauberst du…

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    Mein Ehemann

    Ich hab in die Zukunft gesehen und konnte nichts erkennenweder Freude noch Hass noch Gleichgültigkeitgrau war alles, alles grauunfassbar wars, man kanns ja nich benennen. Im Regen laufen und weinen und denkenund es kommt ja doch wieder nichts bei rausder Mond lächelt grasslich, grässlich warsweh tats, Gedanken kann man ja doch nich lenken.

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