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Leseblüten – So schön die Nacht.

Jaaa! Es ist großartig und toll! Das wichtigste und tollste Ereignis für den Monat Juni ist, dass meine/unsere Anthologie „Leseblüten. So schön die Nacht.“  erschienen ist. Heute war es endlich soweit: Ich durfte meine Autorenexemplare in der Hand halten und was soll man sagen: Sie sind wunderbar gestaltet. Danke an Sandra, dass die Anthologie so super geworden ist. Warum geht’s denn eigentlich?

Die Anthologie „Leseblüten. So schön die Nacht.“ malt die ganze Palette nächtlicher Aktivtäten und Gedanken in Form von Gedichten und Geschichten auf 187 Seiten. Mit dabei sind 48 Autor/-innen aus Deutschland und Österreich. Ganz besonders freut mich, dass meine Freunde Dominik und Martin auch in der Anthologie sind. Ein Freundschaftprojekt sozusagen. Während ihr mit den Jungs auf Reise ins nächtliche Wien gehen dürft, geht es mit mir in den hohen Norden.

Schon neugierig? Unser Buch gibts zu kaufen bei Sandra vom piepmatz Verlag direkt im Vertrieb oder ihr könnt auch ein Exemplar bei mir anfordern. Jedenfalls, take the nighttrain baby und fahr mit mir/uns in die Nacht. Jedenfalls freut es mich, meine erste Buchveröffentlichung für dieses Jahr präsentieren zu dürfen.

DUM 83 – BART – Von Voll bis Simpson

Mit: Christian Schreibmüller – Interview * Daniela Dangl * Rudolf Kraus * ChristiAna Pucher * Gerhard Benigni * Angelika Polak-Pollhammer * mieze medusa * The Real Crime Inc. * Stefan Heyer * Rainer Wedler * Christine Rainer * Andrea Ch. Berger * Christian Schwetz * Ernst Karner * Károly Méhes * Katharina Peham * Tine Erhart * Ingrid Messing * Dietmar Füssel * Anita Hetzenauer * Annemarie Regensburger * León Schellhaas * flimmern.fischen

Rezensionen: Wilfried F. Noisternig – Wie viel Erde braucht der Mensch? * Michael Stavarič – Gotland * Gertraud Klemm – Erbsenzählen

Zeichnungen: Oleg Estis, Eckholz

Preis: EUR 3,30.- (EUR 5.- außerhalb Österreichs)
Förder-Abo (4 Ausgaben): EUR 13.- (EUR 20.- außerhalb Österreichs)
Bestellung:Online, per E-Mail (dummail@gmx.at) oder unter 0664 / 4327973.

DUM-Interview:„XOGT HODA“ mit Christian Schreibmüller

1000Tode schreiben

Die Idee war und ist, in Form von tausend kurzen Texten tausend höchst subjektive Ansichten auf den Tod zu versammeln, damit diese zusammenwirkend einen transpersonalen Metatext über den Tod schreiben, aus dem wiederum ein plausibles Bild dessen entsteht, wie der Tod in der heutigen Gesellschaft wahrgenommen wird, welche Realität er hat, wie und was er ist.

Tausend Tode schreiben wird von Christiane Frohmann seit 2014 fortlaufend als versioniertes E-Book herausgegeben, seit 2016 werden die Texte zusätzlich gebloggt. Die Arbeit begann zu einer Zeit, als sich im deutschsprachigen Raum noch kaum Bücher und Blogs mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer beschäftigten. Bislang sind 425 Texte veröffentlicht worden, mit der nächsten E-Book-Version Ende Mai 2019 werden es über 500 sein.

Das E-Book Tausend Tode schreiben wird für 4,99 Euro verkauft, der Herausgeber- und Autoranteil an den Erlösen wird dem Kinderhospiz Sonnenhof in Berlin gespendet. – Hier im Blog sind, weil manche Menschen sonst ausgeschlossen blieben, alle Texte kostenlos zu lesen.

Textauszug von: https://orbanism.com/frohmann/1000tode/dieidee/

Kürschners Deutscher Literaturkalender

Kürschners Deutscher Literatur-Kalender – seit über 130 Jahren die bewährte Dokumentation der zeitgenössischen deutschsprachigen Literaturszene – umfasst in seiner 68. Ausgabe Einträge zu ca. 12.000 Schriftstellerinnen und Schriftstellern. Ohne literaturkritische Wertung stellt der Literatur-Kalender die lebenden Verfasserinnen und Verfasser schöngeistiger Literatur in deutscher Sprache vor – unabhängig von Staatsangehörigkeit und geographischem Lebens- und Wirkungsbereich. Die Artikel informieren über Adressen, Lebensdaten, Mitgliedschaften in Fachverbänden und literarischen Vereinigungen, literarische Preise sowie die Veröffentlichungen der Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Neu bearbeitet und aktualisiert wurden auch die umfangreichen Verzeichnisse im Anhang: über 800 literarische Übersetzerinnen und Übersetzer (mit Sprachenregister), über 1.000 Verlage, über 500 Literaturpreise mit den Preisträgern der letzten Jahre, mehr als 600 Fachverbände und literarische Vereinigungen, Literaturhäuser, etwa 300 literarische Zeitschriften und Periodika sowie literarische Agenturen, Kulturredaktionen von Rundfunk- und Fernsehanstalten und literarische Feuilletons werden aufgeführt.

Textauszug: Beschreibung bei Amazon

Schniederjürgen, A. (2012): Kürschners Deutscher Literaturkalender 2012/2013. 68.     Jahrgang. DeGruyter Verlag.

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