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    Zagreb is for readers (and writers too)

    Eine Reise nach Kroatien lohnt nicht nur, wenn man ans Meer fährt, sondern auch die Hauptstadt bietet Einiges, besonders für Leser*innen und Schriftsteller*innen. Hier werden nun sieben Plätze vorgestellt, die bibliophilen Menschen gefallen könnten: If you want to visit Croatia, don’t visit the seaside only, you also have to travel to capital because there are a lot of things to do for readers and writers. In the following paragraphs there are introduced seven places, which you shouldn’t miss if you are a biblophile: :: Antikvarijat Zlatarevo zlato Das Antikvariat beherbergt viele englische und deutsche Bücher, auch französische Ausgaben lassen sich hier finden. Wer Bücher aus den beiden Weltkriegen sucht, wird…

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    Ein ganz und gar anstrengendes Jahr.

    Meinen Tanz um 365 Jahre habe ich auch dieses Jahr erweitert. (Wer wissen will, wie das 2017 so war: hier entlang!) Jetzt wo 2018 eigentlich rum ist, kann man wieder eine kleine Abrechnung machen: 2018 war eigentlich sehr gut zu mir, auch wenn es anstrengend war. Ich habe das Gefühl nur mehr müde zu sein und will am liebsten nun Winterschlaf für ein paar Monate halten. Aber: besonders gut war es hinsichtlich meines Glücks auf Gewinnspiele. So habe ich Anfang des Jahres bei lovelybooks eine riesige Box voll Bücher gewonnen und Ende des Jahres über ein Adventkalender-Gewinnspiel von thalia.at einen neuen tolino shine 3. Ziemlich coole Sache, wenn man bedenkt,…

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    Mein Lesejahr 2018

    Mein Jahr 2018 war anstrengend und langwierig. Damit ich etwas gegen meine Langeweile tun konnte, die sich immer dann eröffnete, wenn ich etwas Zeit hatte und ich nicht nichts tun kann, habe ich dann gelesen. Dieses Jahr habe ich für meine Verhältnisse viel gelesen: Ganze 55 Bücher komplett, ein weiteres will ich bis Jahresende noch schaffen. Sprich: Jede Woche ein Buch. Das ist fantastisch, nicht? Ich habe diesmal eine Infografik erstellt, die so das Wichstige von meinem Lesejahr erzählt.

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    Leseblüten – So schön die Nacht.

    Jaaa! Es ist großartig und toll! Das wichtigste und tollste Ereignis für den Monat Juni ist, dass meine/unsere Anthologie “Leseblüten. So schön die Nacht.”  erschienen ist. Heute war es endlich soweit: Ich durfte meine Autorenexemplare in der Hand halten und was soll man sagen: Sie sind wunderbar gestaltet. Danke an Sandra, dass die Anthologie so super geworden ist. Warum geht’s denn eigentlich? Die Anthologie “Leseblüten. So schön die Nacht.” malt die ganze Palette nächtlicher Aktivtäten und Gedanken in Form von Gedichten und Geschichten auf 187 Seiten. Mit dabei sind 48 Autor/-innen aus Deutschland und Österreich. Ganz besonders freut mich, dass meine Freunde Dominik und Martin auch in der Anthologie sind.…

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    Budapest is for writers (and readers too.)

    Wer Budapest besuchen möchte und bibliophil ist, hat so seine Schwierigkeiten gute Adressen ausfindig zu machen und nette Bibliotheken und Stores zu entdecken. Wir aber haben eine kleine Reise gemacht und können nun einen wirklich netten, kleinen Reiseführer präsentieren, was man als bücherliebender Mensch in Budapest so alles machen kann: If you want to visit Budapest and you are a booklover then it’s really hard to get some good adresses and it’s difficult to discover nice libaries and bookstores, too. We travelled to Budapest a while ago and we are proud to present you a nice, tiny travel guide what you can do in Budapest if you are bibliophile: Plätze…

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    Liste, erweiterbar.

    Letzte Nacht haben M. und ich überlegt, welche Gefühle uns das Leben schöner machen, wir haben eine Liste erstellt, die ich niemanden vorenthalten mag, weil sie so klein und doch so groß ist. Sie hat in uns ein Gefühl von Zufriedenheit hinterlassen und wir sind recht glücklich und im Wissen darüber, dass unsere Top10 Gefühle-Liste beliebig erweiterbar ist, aber uns auch schon so recht glücklich macht, eingeschlafen. Das hier ist unsere Liste (nicht unbedingt in dieser Reihenfolge, M. wollte eine andere Reihung als ich und so haben wir schlussendlich jene genommen, die wir niedergeschrieben haben): 1 // Das Gefühl, das nichts wehtut Ja, das ist ein verdammt gutes Gefühl. Dass…

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    Eine Geschichte der Leere.

    Manche Geschichten mag man erzählen. Zu anderen will man schweigen. Weil Schweigen der Triumph des Scheiterns ist. Schweigen als letzte Möglichkeit, Erinnerungen erträglich zu machen. Weil Scheitern manchmal auch sexy ist. Und gute Bilder hat. Bilder der Leere, wenn man sie titulieren müsste. Ein leises “J’existe”, ich existiere. Festzuhalten in Bilder, damit die Erinnerung nicht erblasst.

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    Onleihe vs. Ciando – digitale Bibliotheken im Test

    Warum das alles? Vor zwei Jahren schon hatte ich mir vorgenommen elektronische Bibliotheken zu verwenden, damit ich nicht jedes Buch kaufen muss und auch um Bücher anzulesen, wo ich mir nicht sicher bin, dass sich ein Kauf lohnen würde. Nun ist es endlich so weit und ich probiere zwei elektronische Bibliotheken nebeneinander aus. Warum? Ein Grund ist, dass man damit etwas zum Lesen hat, wenn man unterwegs ist und nicht unbedingt einen dicken Wälzer mitschleppen möchte. Ein weiterer Grund ist, um elektronische Bibliotheken zu verwenden, dass es eigentlich lächerlich ist, wie teuer E-Books sind, wenn man sie erwerben will und wenn man weiß, wie wenig den Autor/-innen tatsächlich am Schluss…

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    Ein ganz und gar erbauliches Jahr.

    Es wird eigentlich kein Jahresrückblick, es ist eine Abrechnung von den Summen und Unsummen, die man während eines Jahres ausgibt und erledigt. Dieses Jahr stelle ich ebenso die Betrebungen vor – was man lernen und machen will. Ein Tanz um 365 Tage. // private things Ich habe das Jahr erneut versucht Plastikmüll zu vermeiden, und es ist mir weitestgehend gelungen. Hie und da habe ich noch Plastiktüten bekommen bei Kleidung, sonst hatte ich häufig Tasche und Korb mit. Schwer finde ich Müllvermeidung im Lebensmittelbereich, da ich an meinem Wohnort keinen Store oder Supermarkt habe, der Lebensmittel ohne Verpackung verkauft. Ich hoffe, dass sich das die kommende Jahre noch ändern wird.…

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    Was nicht stimmt.

    Was stimmt nicht mit dir, Julia? Oder Sarah? Kathrin, Bianca, Marlene, Isa, Lena, Lisa, Lea, Laura und Sophie? Warum nerven Julia und Co. so dermaßen? Was läuft da falsch? Die 1920iger Jahre waren für die Emanzipation der Frauen maßgeblich, die 2010er Jahre sind es nicht mehr. Warum? Hier eine Liste, warum Frauen in ihren Zwanzigern gewaltig nerven: Dein Uterus spricht mir dir. Und weil du plötzlich merkst, dass du und dein Uterus beste Freundinnen geworden sind, oktroyierst du das alle deinen Freundinnen auf. Höre die Stimme deines Uterus! Wahrlich, ich sage dir: hausgemachter Blödsinn. Get a job. Dein Uterus hat mit dir gesprochen und plötzlich muss du der Welt verlautbaren,…

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