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Katharinengarten. // napowrimo 16.29

Katharinengarten. // napowrimo 16.29 Posted on 29. April 2016

Manchmal steht man ganz allein
um Tage abzuzählen
nah am Katharinagarten
wo Eis und Kälte blitzt
Lieder kann man allein singen
klingen dann halt traurig
Krähen kennen Melodien
sind trotzdem keine Möwen
Grabesstätten hauchen leise
ihre Art der Ewigkeit
erschaudert manchen
erzittert und erbebt
Krähen fliegen Zeilen
Möwen gern am Meer
diese eine Nacht
sie wird nie wieder kehren
die Tränen fließen weit
sind reine Diamanten
und man hinterlässt sie
gern im Katharinengarten.

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