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Abschiede. //napowrimo 16.27

Abschiede. //napowrimo 16.27 Posted on 27. April 2016

Ich schreibe, denn dann wenn ich nicht mehr bin
Zeilen in deinem Mund beben
dass der Wind sich um dich erhebt
du dann sagst, so wars gemeint.
Wort um Wort ballt sich dann
um deine Zunge – zieht ganz fest zu
du kennst mich erst jetzt
kannst nichts mehr sagen
der Knoten in deinem Hals
er lässt dich mich nicht ertragen
Warum hast du es bloß gewagt
wirst du mich leise fragen
dein Kopf wird nicht mehr schlafen
aber meine Seele war nie schöner
Ganze Bücher schrieb ich dir
wirst sie dann erst lesen
aber eines ist mir gewiss
dann wird man verstehen.

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